Montepulciano und der Toskana


Rundfahrten fĂŒr herrliche AusflĂŒge

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Die wichtigsten Ereignisse des Gebiets von Montepulciano und Umgebung

Umgebung


Pienza

Pienza
UrsprĂŒnglich als Schloß von Corsignano bekannt, ĂŒbernahm es den aktuellen Nemen zu Ehren des Papstes Pius II. Piccolomini, der in der 2. HĂ€lfte dea 15. Jh. Durch die Umstrukturierung, seine utopische Vorstellung der idealen Stadt, tatsĂ€chlich verwirklichte. Die gesamte Stadt ist ein einziges Juwel und blickt man sich eingehender im Dom um, begeistern Werke von Giovanni di Paolo, Matteo di Govanni, des Vecchietta und Sano di Pietro die Kunstfreunde; ebenfalls der von Rossellino gehauene Altar aus Marmor verdient seine bemerkenswerte Anerkennung. Rossellino war der Architekt, der von Papst Pius II. Den Auftrag erhiely, die Stadt neu zu entwerfen. Neben dem Dom befindet sich das museum der Kathedrale, in dem eine Reihe von Malereien aus der Schule von Sodoma, von Sano di Pietro und flĂ€mische Gobelins aus dem 15. und 16. Jh. Enthalten sind. Nur wenige Meter entfernt steht der nach Rossellinos Plan erbaute mĂ€chtige Palazzo Piccolomini, der Werke von Bronzino und Beccafumi birgt. Neben dem erheblichen Fremdenverkehr steht die nicht weniger wichtige Landwirtschaft.

Cortona

Cortona
War eine der 12 StĂ€dte des etruskiscen Bundes , von deren gigantischen Ursprungsmauern bis heute imposante Reste erhalten sind, die von den mittelalterlichen Mauern Kaum VerĂ€ndert erscheinen. Abgesehen von einigen schönen RenaissancepalĂ€sten ĂŒberviegt das Mittelalter in der Stadtarchitektur Cortonas, was den schmalen, steilen Straßen einen faszinierenden Charakter verleiht. Wegen seiner Höhenlage (600 m. Ü. M.) bietet sich von allen Punkten des Ortes ein herrliches Panorama, das das ganze Chiana-tal einbezieht. Aus den SchĂ€tzen des Museum der Etruskischen Akademie sind hervorzuheben: der etruskisce Leuckter (der Leuchter von Cortona gennant), eines der schönsten Bronzewerke des Altertums: die muse Polyhymmia, Wachsmalerei (Enkaustik) aus römischer Epoche, einzigartig schön. Im Diozösanmuseum befindent sich, abgesehen von Werken des in Cortona geborenen Luca Signorelli, eine der schönsten "VerkĂŒndigungen" des Beato Angelico. Sehr bemerkenswert sind die mittelalterlichen Franziskus- und Domenikuskirchen, der Casalipalast mit Renaissancefassade, die Renaissancekirchen S. Maria Nuova und S. NiccolĂČ, in denen Kunstwerke von großem Wert zu sehen sind. Außerhalb der Stadt befindent sich das etruskische Grab ("Tanella di Pitagora" gennant, 2. Jh. V. Chr.) in der Ortschaft Cannaia. Etruskische HypogĂ€umsgrĂ€ber aus dem 6. und 7. Jh. V. Chr. liegen in Sodo; in Metelliano begegnen wird der romanischen Kirche S. Angelo, und am Calcinaio dem schönen Gottestempel aus dem 16. Jh.: S. Maria delle Grazie. Das kloster “delle Celle”, das vom Hi. Franziskus gegrĂŒndet wurde, gehört zu den eindrucksvollsten Punkten der Zone. Severinis "Leidensweg" (Via Crucis, 20 Jh.) folgt der mysticher Rampe, die den Stadtkern mit dem in der Höhe gelegenen Heigtum Santa Margherita verbindent, das seinerseits von der machtvollen Festung des Grifalco ĂŒberragt wird. Veranstaltungen: Beefsteak Fest am 15. August. In Sommer bietet der Veranstaltungskalender Cortonas vielfache KĂŒnstlerische und kulturelle initiativen. Im September findet der Markt fĂŒr alte Möbeln statt.

San Quirico d'Orcia und Bagno Vignoni

San Quirico
Der Ort etruskischen Ursprungs gelangte aufgrund seiner NĂ€he zur Via Francigena Bedeutung. Friedrich Barbarossa empfing hier 1154 die Gesandten des Papstes Adrian IV, ihm zu Ehren feiert man heute noch das "Festa del Barbarossa" (3. Sonntag im Juni). Im Jahr 1167 wurde der Ort Sitz des kaiserlichen Landvogts, und gelangte 1559 unter Cosimo I. in florentinischen Besitz. Die romanische Kollegatkirche der Heiligen Quirico und Giuditta hat drei Portale. Das sĂŒdliche Portal wird Giovanni Pisano zugeschrieben. Das Polyptychon stammt von Sano di Pietro, der Chorraum ist aus den Jahren 1432-1502. Im l7.Jhdrt. wurde der Palazzo Chigi erbaut. Die "Horti Leonini“ sind ein frĂŒhes Beispiel fĂŒr Gartengestaltung in Italien: von Angust bis Oktober findet hier die Skulpturenausstellung "Forma nel Verde" statt. Die romanische Taufkiche S.Maria Assunta wurde möglicherweise auf den Überresten eines vorchristlichen Tempels errichtet. In der Kirche S.Francesco befinden sich zwei bunte Holzstatuen und eine Madonna von Robbia. Der Ortsteil Bagno Vignoni war schon bei den Römern fĂŒr die Heilwirkung seines Thermalwassers bekannt, die mit einer Temperatur von 50° C entspringen und in einem großen Becken mitten im Ort aufgefangen werden - ein sehr malerisches Bild. Im Portico, der das Becken auf einer Seite begrenzt, befindet sich ein der S.Caterina von Siena geweihtes Heiligtum. Das Thermalwasser ist bei Haut- Kreislauf-und Knochenbeschwerden angezeigt. Die Burg von Vignoni ist sowohl ĂŒber S.Quirico als auch ĂŒber Bagno Vignoni zu erreichen, zu empfehlen auch als Wanderweg.

Chianciano Terme

Chianciano
Mit seinen mehr als 200 Hotels und Kuranlagen, die bei Leber-und Nierenleiden, fĂŒr Inhalationstherapien, zur Wiederherstellung der BewegungsfĂ€higkeit und funktionellen Rehabilitation ihre Anwendung finden, machen Chianciano zu einem der wichtigsten Thermalzentren in Italien. Diese BerĂŒhmtheit dauert nunmehr seit ĂŒber 2000 Jahren an; das beweisen Ausgrabungen von vielen archĂ€ologischen Funden aus der etruskischen und römischen Zeit im gesamtem Territorium, die im neueröffneten "ArchĂ€ologischen Museum delle Acque" ausgestellt sind. FĂŒr den Touristen ist ein Besuch im historichen Zentrum ratsam. Zwischen seinen suggestiven GĂ€ĂŸchen, die zu malerischen PlĂ€tzen fĂŒhren, liegen authentische Kunstwerke wie die Kirche von "San Giovanni" und die Kirche "della Compagnia" (1517) verbogen; außerhalb der "Porta al Sole" (Sonnenportal) steht majestĂ€tisch die kleine aber preziöse Kirche "Madonna della Rosa" (1585), die von Baldassarre Lanci errichtet wurde. Das ausgezeichnete Klima und die noch makellose Natur in dieser Örtlichkeit begĂŒnstigen auch einen Luftkuraufenthalt.

Montalcino

Montalcino
Einst wurde die Stadt von Wachposten auf 19 TĂŒrmen ("capotredici" genannt) und an 6 Stadttoren ("capodieci" genannt) bewacht, um vor Angriffen seitens des Papststaates und der Florentiner zu schĂŒtzen. Die Festungsanlage mit fun­feckigem Grandriß ist mĂ€chtig und uneinnehmbar. Die WĂŹnzergenossenschaft des Brunello und Rosso di Montalcino und das Institut fĂŒr Weinbau haben im Palazzo Comunale ihren Sitz. Auf der Piazza del Popolo steht ein Turm aus dem l5jhdrt. Das Theater Astrusi beherbergt die gleiclinamige Akademie. Nonnen des Dominikanerordens ließen das KIoster Santa Caterina errichten. Das Ă€lteste religiöse GebĂ€ude Montalcinos ist das ehemalige Franziskanerkloster mit der gleichnamigen Kirche sowie der Kirche Misericordia, in deren Kreuzgang sich interessante Fresken und Grabsteine befinden. Der Bau der Wallfahrtskirche Madonna del Soccorso erstreckte sich ĂŒber zwei Jahrhunderte (1600-1829), von ihrer Aussichtsterrasse bietet sich ein herrlicher Weitblick ĂŒber das Tal. Montalcino ist in aller Welt durch die Produktion des vorzĂŒglichen Brunello bekannt mit 1400 Hektar AnbauflĂ€che (s. Weine). Seit 1958 lindet am letzten Sonntag im Oktober die "Sagra del Tordo" statt, ein folkloristischer Wettkampf zwischen den Stadtteilen, der in Form von Bogenschießen ausgetragen wird und die Jagdsaison eröffnet.

Castiglione d'Orcia

Castiglione d'Orcia
Castiglione d'Orcia liegt auf dem Gipfel eines HĂŒgels, der sich nicht sehr weit von Via Cassia entfernt ist. Das ist ĂŒberwiegend ein landwirtschaftliches und handwerkliches Zentrum. Das Dorf, liegendes am Fuße der stattlichen Hochburg von Aldobrandeschi, ist volles malerischen Winkel, wie z.B. Vecchietta Platz (Vecchietta wurde in 1412 da geboren). Nicht weit entfernt liegt Rocca d'Orcia, ein kleines mittelalterliches Dorf, gebautes auf den AbhĂ€ngen eines großes Kalkfelsen, auf dessen Gipfel die schon restaurierte Rocca Tintinnano steht. Nach SĂŒden befindet sich der Badeort von Sankt Philipps: das Wasser dieses Thermalbades sprudelt mit einer Temperatur von 52° Grad. Auf der Höhe von 870 m. ĂŒber dem Meersspiegel liegt das Dorf Vivo d'Orcia, durch das ein Wildbach aus einer ewigen Quelle fließt. Das kleine Dorf Campiglia d'Orcia liegt hingegen auf einem Kalkvorgebirge. Da haben sich die Überresten der alten mittelalterlichen Hochburg gut gehalten, die einst zu Visconti von Campiglia gehörte.

Chiusi

San Quirico
Schon wĂ€hrend der Etruskischen Epoche mĂ€chtig, erlebte sie ihre Glanzperiode unter der Herrschaft des mythischen Königs "Porsenna". Wichtige Funde aus archĂ€ologischen Ausgrabungen, die noch heute mit Erfolg durchgefĂŒhrt werden, sind im Etruskischen Nationalmuseum fĂŒr ArchĂ€ologie ersichtlich. GegenĂŒberliegend befindet sich der Domaus dem 12. Jahrhundert, der 1585 umgebaut wurde und das im angrenzenden GebĂ€ude gegrĂŒndete Kirchenmuseum in den dreißiger Jahren, das wertvolle Missalen in Miniatur enthĂ€lt. Im Territorium wurden folgende etruskische GrĂ€ber entdeckt: das Grab der Pilgerin, das Affengrab, des Löwens, der Pania und unzĂ€hlige andere. Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafĂŒr. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne fĂŒhrt. Nicht nur durch die geschichtlichen BeweisstĂŒcke sondern auch durch die NatursehenswĂŒrdigkeiten entwickelte sich der Tourismus in Chiusi immer stĂ€rker.

Castiglione del Lago

Castiglione del Lago
Castiglione del Lago ist von einer Befestigungsmauer, die drei Tore hat, umzingelt. Die Stadt befindet sich auf einem Vorgebirge westlich des Trasimenischen Sees. Ein Teil des Ortes (Herzogspalast und mittelalterliche Festung) schaut auf den See, und der andere grĂ¶ĂŸere Teil ist das bewohnte Zentrum. Die Altstadt ist rechteckig und der Mittelpunkt des Geschehens ist die sehr hochgelegene Piazza Mazzini. Drei HĂ€userreihen standen den Einwohnern zur VerfĂŒgung. Die Altstadt besitzt auch zwei Hauptstraßen, die zur Piazza fĂŒhren und die die Altstadt mit den Parkanlagen verbinden. Heute wird Castiglione von vielen Touristen besucht. Die Stadt liegt 40 km von Perugia und von Arezzo entfernt. Anziehungspunkt bleibt der See. Der See besitzt Pinienhaine, Wiesen, SandstrĂ€nde und Klippen. Castiglione hat heute ungefĂ€hr 13.500 Einwohner.

Monticchiello

Monticchiello
Die frĂŒheste offizielle Urkunde, in der Monticchiello erwĂ€hnt wird, stammt aus dem Jahr 973: der Markgraf Lamberto Aldobrandeschi gab es fĂŒr eine beachtliche Summe als Pfand an die Abtei Badia Amiatina. In den darauffolgenden Jahren unterstand Monticchiello der Römischen Kirche und im Besonderen dem Deutschen Orden, dessen Ritter ans KĂ€mpfen gewöhnt und damit geeignet waren, dieses Grenzland unter Kontrolle zu halten. Ihre Herrschaft dauerte bis 1230. Ab dann war das Orcia-Tal von mehreren Konflikten betroffen, die in einen regelrechten Krieg zwischen Siena und Florenz ausuferten. Das erste Dokument, welches die freie Kommune von Monticchiello bezieht, holt das Datum 1243. Von diesem Moment fĂŒr ĂŒber drei Jahrhunderte hinaus, blieb das Schloß zu Siena bis seinen Capitulation 1559 mit dem Französisch-Spanischen Krieg, als, wie der vollstĂ€ndige Zustand von Siena, Teil des Granducato von Toskana wurde. Nach fĂŒnf Jahrhunderten kam die Kommune von Monticchiello unter die Jurisdiktion der Kommune von Pienza 1777.
Teatro Povero di Monticchiello
Seit mehr als 20 Jahren gelingt der Kompanie des Bauerntheaters (Teatro povero) von Monticchiello, eine besonders interessante und lebensnahe Form von Kultur. Ab Ende Juli, und fast den ganzen August hindurch bringen die Bewohner in allabendlichen Vorstellungen auf dem Dorfplatz ein vollstĂ€ndig von ihnen selbst geschriebenes und inszeniertes StĂŒck auf die BĂŒhne. Selbst Musik und BĂŒhnenbild sind von der Dorfgemeinschaft komponiert bzw. entworfen. In den letzten Jahren gliedern sich die StĂŒcke, die in der typischen Mundart des Orcia-Tals gehalten sind, in zwei Teile: der erste behandelt die Vergangenheit des bĂ€uerlichen Lebens in der ersten HĂ€lfte des letzten Jahrhunderts, der zweite dagegen aktuellere Themen und Aspekte. Das Theaterspiel der Leute von Monticchiello hat sich vom "volkstĂŒmlichen Experiment" zu einem bedeutenden Beispiel fĂŒr das Theater in Italien entwickelt, und erfreut sich positiver Resonanz von Seiten des Publikums und der Kritik.

Cetona

Cetona
Am Hang des gleichnamigen Berges gelegen, bewahrt die aus der mittelalterlichen Ansiedlung ihre charakteristische Struktur mit ihren Gassen und Straßen, die sich spiralenförming im gesamtem Dorf verknĂŒpfen und an der Burg enden. Die Wirtschaft konzentriert sich hauptsĂ€chlich auf den Ackerbau, harmoniert aber glĂŒcklich mit dem Tourismus durch den Verdienst von unzĂ€hligen NaturschĂ€tzen, ArchĂ€ologie und Kunst. Empfehlenswert zu besichtigen ist die vor 40.000 Jahren entstandene prĂ€historische Ansiedlung "Belverde". Eine weitere Attraktion bietet das StĂ€dtische Museum, das durch den prĂ€historischen Berg Cetona sehenswerte Funde aus dem PalĂ€olythikum bis Ende der Bronzezeit aufbewahrt. In der Pfarre von San Michele Arcangelo (Struktur aus dem Jahre 1155) solite man sich unbedingt die Fresken aus der Sienesischen Shule und andere Kunstwerke von Cola Betruccioli betrachten; eine Reihe von GemĂ€lden des KĂŒnstlers Pinturicchio befinden sich in der Kirche der Dreifaltigkeit (SS. TrinitĂ ).

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